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Lebenslust
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„Schwachheit - dein Name ist Weib!“ Hier irrt Shakespeare. In Wirklichkeit ist die Frau das stärkere Geschlecht und sie verfügt - naturgegeben oder mit Fleiß oder Raffinesse erworben - über erhebliche Macht. Hingegen schwächeln überaus viele junge Männer und Jungens. Sie bleiben in der Schule, im Studium und in der Ausbildung zurück, zeigen zu wenig Ehrgeiz und Disziplin. Männer sind zudem aus allen ihren jahrhundertelang angestammten Rollen gefallen: Sie sind nicht mehr Ernährer, Versorger, Beschützer ihrer Frau und Familien, sie sind nicht mehr der Alleswisser, Alleskönner und Vorbild der Kinder. Die Frau braucht den Ehemann nicht mehr, um glücklich zu sein. Sie kann sich mit eigenem Einkommen eine schöne Wohnung, ein Auto, ihren Lebensstil und Urlaubsreisen leisten - in völliger Freiheit. In den Medien wird die Frage gestellt „Wann ist ein Mann noch ein Mann?“ Die Antworten entbehren nicht einer gewissen Komik. Mit den gesellschaftlichen Verwerfungen und Gefahren, die diese Entwicklung auslöst, setzt sich das Buch „Supermacht Frau / Sind die Männer noch zu retten?“ vonIngrid Schumacher und Werner Siegertauseinander, das im Sommer 2011 im SIGNUM-Verlag Wien - München erschienen ist (ISBN 978-3-85436-426-9).
Aus dem Inhalt:
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